Übersicht der Studientage



1. Kommunikation und Kooperation



Elterngespräche professionell führen

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Wie können Elterngespräche kompetent, ziel- und ergebnisorientiert in sachlicher und vertrauensbildender Atmosphäre geführt werden?

Elterngespräche sind eine Herausforderung für Lehrer/-innen wie für Eltern. Die Kommunikation ist heikel, weil es neben sachlichen Anliegen auch immer um grundlegende Wertvorstellungen und Einschätzungen geht, aus denen manchmal Schuldzuweisungen oder Konkurrenz um den besseren Weg entstehen. Der Studientag thematisiert die Bedeutung von Rollenklarheit, wertschätzenden Grundhaltungen und förderlichen Gesprächstechniken. Nach Absprache werden weitere Schwerpunkte ergänzt: Strukturierung von Elterngesprächen, Vor- und Nachbereitung; Konfliktmanagement; Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Methodisch stehen neben theoretischen Einführungen immer wieder praktische Übungen und Trainings anhand von praktischen Fallbeispielen.

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Kooperation im Kollegium

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Häufig besteht in Schulen eine deutliche Diskrepanz zwischen einerseits gewünschter Kooperation und andererseits festgestelltem Mangel an Kooperation.

Wie können wir für Kooperation im Team werben und Mitstreiter/-innen gewinnen? Welche Faktoren sorgen für eine gelingende Kooperation? Was kann eine Teamentwicklung leisten? Welche Rahmenbedingungen benötigt eine Teamentwicklung? Welche Kooperations- und Kommunikationstechniken unterstützen eine erfolgreiche Zusammenarbeit?Der Studientag bietet die Möglichkeit, bestehende Arbeitsformen zu evaluieren und konkrete Kooperationsvorhaben der eigenen Schule weiterzuentwickeln.

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Konfliktgespräche souverän führen

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Konflikte gehören zum Schulalltag. Im schulischen Kontext treffen Menschen mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Kommunikationsgewohnheiten und Arbeitsverhalten aufeinander. Missverständnisse, Spannungen, Ärger, Streit, offene oder verdeckte Auseinandersetzungen, Verletzungen, teilweise oft wiederkehrend, sind vorprogrammiert. Die Konflikte haben meist enorme Auswirkungen auf die Kontrahenten.

Der Studientag führt in lösungsorientierte Strategien der Konfliktbewältigung ein und vermittelt Hilfen, um Konfliktgespräche konstruktiv zu führen. Je nach Anliegen der Schule werden bedarfsgerechte Schwerpunkte für den Studientag entwickelt.

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Lernförderliches Feedback im Unterricht

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Feedback ist nach John Hattie eine entscheidende Stellschraube, die Lehrer nutzen können, um ihren Unterricht zu optimieren. Der Studientag stellt Hatties Überlegungen „Visible learning“ vor und konkretisiert, wie Feedback im Unterricht zur Steigerung der Lernleistung der Schüler genutzt werden kann.

Der Einsatz von leicht handhabbaren Feedback-Methoden zur Evaluation des eigenen Unterrichts sowie die Arbeit mit Evaluationsbögen zu fachlichen und überfachlichen Unterrichtsinhalten werden thematisiert. Die Teilnehmer/-innen erhalten Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Erstellen von Feedback-Materialien für die eigene Unterrichtspraxis.

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Schulprogramme und Leitbilder weiterentwickeln

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Schule ist geprägt von Veränderungen, so dass bestehende Leitbilder oder Schulprogramme nach gewisser Zeit nicht mehr als stimmig empfunden werden. Personelle oder strukturelle Änderungen einer Schule können den Anlass für ein neues Überdenken des Leitbildes und/oder für die Weiterentwicklung des Schulprogramms geben. Von Zeit zu Zeit lohnt ein bilanzierender Blick: Wo stehen wir als Schule? Welche Vision haben wir? Wo sehen wir unsere zukünftigen Entwicklungsschwerpunkte?

Ein Studientag kann ein Baustein in diesem Schulentwicklungsprozess sein. Die inhaltliche Schwerpunktlegung wird mit der Steuerungsgruppe in vorbereitenden Gesprächen vereinbart.

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Teamarbeit unterstützen

Dozentin: Elke Bartholomae

 

Lehrkräfte bilden in der Schule in verschiedenen Arbeitsbereichen Teams. Wie kann die Arbeitsorganisation im Team effektiv gestaltet werden? Für eine gute Teamarbeit ist die Klärung von Zielen und Aufgaben grundlegend. Wie werden Ziele vereinbart? Wie können Entscheidungsabläufe transparent gestaltet werden? Die Klärung von Rollen und Zuständigkeiten kann den reibungslosen Ablauf und die Zusammenarbeit erleichtern. Wie ist die Rollenverteilung im Team gestaltet und wer legt sie fest?

In Absprache mit der Steuerungsgruppe werden Themenschwerpunkte für den Studientag festgelegt, so dass eine bedarfsgerechte Konzeption erstellt werden kann.

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Veränderungsprozesse konstruktiv gestalten

Dozentin: Elke Bartholomae

 

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit von Ephesus)

Veränderungen begleiten unser Leben und prägen unser Handeln. Auch Schulen befinden sich in einem steten Wandel. Veränderung bedeutet, etwas Bestehendes aufzugeben. Wenn vertraute Arbeitsabläufe und Strukturen sowie eingespielte Routine verändert werden, ist dies nicht immer leicht. Wie kann das Neue gestaltet und implementiert werden?

Die konstruktive Gestaltung von Veränderungsprozessen kann mit einem Studientag unterstützt werden. In Absprache mit der Steuerungsgruppe werden tragfähige Konzepte für einen Studientag entwickelt.

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Beraten lernen - Probleme, Belastungen und Krisen bearbeiten / Kollegiale Fallberatung in einer lösungsorientierten Form

Dozent: Dr. Geiser 

 

Der Studientag unterstützt Kolleginnen und Kollegen, die an der gleichnamigen Tagung teilgenommen haben, bei der Initiierung von Fallberatungsgruppen an ihren Schulen.

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Lehrergesundheit-Entspannung und Bewegungsausgleich

Dozent: Dr. Geiser 

 

Immer häufiger klagen Lehrer und Lehrerinnen über die zunehmende berufliche Belastung. Burnout, psychosomatische Erkrankungen, Stress aber auch körperliche Probleme wie Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Reaktionen auf diese Belastung. Der Studientag bietet konkrete Hilfen aus den Bereichen Entspannungstechniken und sinnvollen Bewegungsübungen. Regelmäßig angewandt und in den persönlichen Tagesablauf integriert leisten diese Angebote einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Gesundheitsfürsorge.

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2. Handlungsorientiertes Lehren und Lernen



Eigenverantwortliches Arbeiten im Fachunterricht

Dozent: Müller

 

Zu den zentralen Bildungs- und Erziehungszielen unserer Tage gehört die Förderung von Selbstständigkeit, Selbstverantwortung und Mitverantwortung auf Schülerseite. Das aber verlangt nach einem Unterricht, der den Schüler/innen möglichst oft Gelegenheit gibt, eigenverantwortlich zu arbeiten und zu lernen, zu kommunizieren und zu produzieren, zu recherchieren und zu präsentieren, Probleme zu lösen und in Gruppen zu arbeiten. Wie ein derartiger Unterricht „ökonomisch“ vorbereitet und variantenreich gestaltet werden kann, ist Gegenstand des Studientages. Dazu werden Beispiele vorgestellt, Übungen durchgeführt und strategische Überlegungen zur praktischen Umsetzung im Schulalltag angestellt.

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Methodentraining mit Schülerinnen und Schülern

Dozent: Müller

 

„Der Schüler muss Methode haben!“ Diese Forderung des Reformpädagogen Hugo Gaudig ist unverändert aktuell. Offene Lernformen wie Wochenplanarbeit, Projektarbeit und Stationenarbeit sind letztlich zum Scheitern verurteilt, wenn den Schüler/innen die entsprechenden methodischen „Werkzeuge“ fehlen. Wo aber lernen die Schüler/innen die benötigten Lern- und Arbeitstechniken? Im traditionellen Unterricht sicherlich zu wenig! Wie ein systematisches Training elementarer Lern- und Arbeitstechniken im Schulalltag organisiert und durchgeführt werden kann, wird im Rahmen des Studientages geklärt und anhand praktischer Beispiele und Übungen konkretisiert.

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Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit in der Grundschule

Dozent: Müller

 

Schon in der Grundschule gilt es Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Arbeiten anzuleiten, sie zum eigenverantwortlichen Lernen zu motivieren und Selbsttätigkeit zu fördern, aber auch zu fordern.

Kleinschrittiges Trainieren von methodischen Fertigkeiten bei den Schüler/innen, verstärkter Einsatz von handlungsorientierten Methoden und Aufgaben im Unterricht sind Maßnahmen, die dieses Ziel unterstützen helfen.

Eigenes Erproben im Teilnehmerkreis und das Reflektieren über diese praktischen Übungen helfen bei der konzeptionellen Klärung und schulischen Umsetzung.

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Stationenlernen und Wochenplan

Dozent: Müller

 

Gute Schule soll am Leben und an der Erfahrungswelt der Kinder anknüpfen, an ihrem Wissensdurst und ihrer natürlichen Neugierde. Freiarbeit wie „Stationenlernen“ und „Wochenplan“ gehören zu den natürlichsten Formen des Lernens, wenn sie gut vorbereitet und die Schüler/innen gut trainiert sind. Wie diese Formen in Lerngruppen sinnvoll eingeführt werden, wie Schüler/innen für diese Arbeit sensibilisiert und motiviert werden und wie das Lernen organisiert und gesichert wird, das ist Gegenstand dieses Studientages. In der eigenen praktischen Vorbereitung und Durchführung werden die Kolleginnen und Kollegen Chancen und Grenzen dieser Arbeitsformen kennen lernen und reflektieren.

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Methodenlernen in der Grundschule

Dozent: Müller

 

Schon in der Grundschule werden die entscheidenden Grundlagen geschaffen, Schüler/innen zum selbstständigen und selbsttätigen Lernen anzuleiten. Macromethoden wie offener Unterricht, Freiarbeit, Wochenplanarbeit, Stationenlernen und auch Rollenspiele sind wesentliche Maßnahmen, die das Erreichen dieses Ziels unterstützen helfen. Voraussetzung für diese komplexen Arbeitsformen sind Micromethoden – methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die kleinschrittig eingeübt werden müssen, damit Schüler/innen eigenverantwortlich und selbstgesteuert arbeiten lernen. Wie dies im Unterricht trainiert werden kann, das ist Gegenstand dieses Studientages. Dazu werden vielfältige Anregungen gegeben sowie ausgewählte Methoden im Teilnehmerkreis praktisch durchgespielt und gemeinsam (kritisch) reflektiert. Studientage zum „Gesprächstraining mit Schülern“ und zur Thematik „Gruppenarbeit (Motivation – Regelerarbeitung – Benotung)“ werden sich anschließen.

Differenzierung

Dozent: Müller

 

Das Ausgangsproblem ist in menschlichen Lerngruppen ähnlich: Jeder Lerner bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Dazu gehören neben unterschiedlichen Vorerfahrungen, unterschiedliche Motivation, Anstrengungsbereitschaft und Belastbarkeit. Jeder Schüler hat andere Fähigkeiten, Defizite und lernt auf seine ganz individuelle Weise.

So ist es nicht verwunderlich, dass „Differenzierung“ eines der zentralen Themen im Unterricht geworden ist.

Wie Arbeitsformen, Arbeitsmaterialien und Inhaltskomponenten sinnvoll differenziert werden können, aber auch wie dies alltagstauglich organisiert werden kann - das ist Gegenstand des Studientages.

 

Kreatives Schreiben

Dozent: Müller

 

Schreiben als eines unserer wichtigsten Kulturgüter ist ein lebenslanges Unternehmen; das Schreibvermögen unserer Schüler/innen muss sich daher Schritt für Schritt entwickeln.

Wie können wir das Schreiben in der Schule so organisieren, dass unsere Lerngruppen sich kreativ und produktiv damit auseinandersetzen, wie können wir Freude am Entdecken eigener Ausdrucksmöglichkeiten vermitteln? Welche assoziativen, produktiven und kreativen Methoden fördern und trainieren Kinder und Jugendliche so, dass sie selbstständig Texte verfassen möchten? Gerade die Werkstattarbeit ist gekennzeichnet durch das Zulassen und Erproben vielfältiger Ideen, Vorstellungen und Fantasien.

Bei diesem Studientag wird uns eine breite Palette von Schreibanlässen und Methoden begegnen, die uns (und unsere Schüler/innen ) die emotionale Kraft des Schreibens und der Poesie erleben lassen.

Die Teilnehmer/innen dieser Fortbildung sollen sich selbst aktiv in verschiedene Schreibprozesse einlassen, um Möglichkeiten und Chancen des kreativen Schreibens kennen zu lernen, zu problematisieren und zu reflektieren.

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Freude am Lesen I - Leseförderung in der Primar- und Sek.St. I

Dozent: Müller

 

In der PISA-Studie schnitt Deutschland in den Bereichen „Lesekompetenz“ und „Leseinteresse“ sehr schlecht ab. Wie Freude am Lesen im Unterricht vermittelt werden kann, wie Schüler/innen zum (freiwilligen) Lesen motiviert werden können, das sind Gegenstände dieser Tagung. Neben einem intensiven Austausch unter Kolleginnen und Kollegen werden Arbeitsformen und Methoden trainiert, die einerseits die Lerngruppe an das Lesen heranführt, andererseits durch Formen wie z.B. Visualisierungen vielschichtige Zugänge zum Lesen eröffnet.

 

Freude am Lesen II - Leseförderung in der Primar- und Sek.St. I

Dozent: Müller

 

Dieser Studientag baut auf den Studientag „Freude am Lesen I“ auf, der Grundlagen gelegt hat, die jetzt erweitert werden. Themen wie „Informationen ermittelndes Lesen“ und „Informationen vergleichendes Lesen“ und „Informationen verarbeitendes Lesen“ werden ebenso behandelt wie Ideen und methodische Zugänge zu Ganztexten.




3. Soziales Lernen im Unterricht



Kommunikationstraining mit Schülern

Dozent: Müller

 

Die Gesprächskompetenz vieler Schüler/innen ist unbefriedigend. Das belastet sowohl die Lehrkräfte als auch die Effektivität der Unterrichtsarbeit. Kommunizieren muss eben gelernt und immer wieder geübt werden. Auch und verstärkt in der Schule! Das beginnt beim verständnisvollen Zuhören und Miteinander-Reden und reicht über das freie Sprechen und Argumentieren bis hin zum überzeugenden Vortragen und Diskutieren. Diesbezüglich müssen die Schüler/innen verstärkt gefordert und gefördert werden, und zwar im Fachunterricht genauso wie im Rahmen spezifischer Trainingsseminare. Wie diese Kommunikationsschulung konkret aussehen kann, wird im Zuge des Studientages geklärt.

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Teamentwicklung im Klassenraum

Dozent: Müller

 

Die Kommunikationskompetenz vieler Schüler/innen ist unbefriedigend. Das belastet sowohl Teamfähigkeit wird mittlerweile allerorten gefordert. Von Wirtschaftsvertretern genauso wie von Bildungspolitikern, Lehrplanmachern und Lehrern. Die Vorteile versierter Teamarbeit liegen auf der Hand. Teamarbeit steigert das Problemlösungsvermögen der Schüler/innen, intensiviert die fachliche Auseinandersetzung, fördert Kreativität und Ideenreichtum, begünstigt vielseitiges soziales und kommunikatives Lernen und eröffnet nicht zuletzt spürbare Entlastungsperspektiven für die betreffenden Lehrkräfte. Im Rahmen des Studientages werden bewährte Wege und Methoden vorgestellt, wie die Teamfähigkeit der Schüler/innen im Unterricht systematisch gefördert werden kann.

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Kinder brauchen Regeln und Grenzen

 Dozent: Dr. Geiser

 

Schule ist Lern- und Lebensraum für Schüler und Schülerinnen. Die Erziehung der Kinder und die Ausbildung von sozialen Werten und Grundeinstellungen durch die Schule erhalten einen immer größer werdenden Stellenwert.

Die Schulregeln oder die Schulordnung bilden für das Erziehungskonzept der Schule eine wichtige Grundlage. Was ist uns im Miteinander wichtig? Worauf wollen wir als Schulgemeinde achten? Wie gehen wir mit Verstößen gegen unsere Regeln um?

Der Studientag bietet die Möglichkeit, das eigene Regelsystem auf der Basis von konkreten Kriterien zu überprüfen bzw. neu zu gestalten. Ein für die ganze Schule verbindliches Regelsystem kann so zur Grundlage eines Erziehungskonzeptes werden. Es wird weiterhin für alle Beteiligten der Schulgemeinde transparent und nachvollziehbar.

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Entspannungstechniken und Kooperationsspiele in kindgerechter Form

Dozent: Dr. Geiser

 

Bewegungsmangel, Medienflut, Verkümmerung von Phantasie und Kreativität, gesellschaftlicher und schulischer Leistungsdruck, wenig Natur- und Umwelterfahrung, Partnerschaftskonflikte... diese Schlagwörter aus einschlägigen Studien beschreiben die heutige Lebenssituation vieler Kinder an unseren Schulen.

Der Spaß und die Freude an Kooperation, Kreativität, Phantasie, Bewegung und Entspannung muss wieder neu entdeckt und geweckt werden.

Der Studientag stellt eine Methodik vor, die kooperatives und wettkampffreies Spiel mit Entspannungsübungen verbindet. Alle Spiele und Übungen werden in einer praxisnahen und kindgerechten Form vorgestellt und erprobt.




4. Förderpädagogik



"Zappel-Hans" und "Träum-Suse"

Zum pädagogischen Umgang mit Kindern mit AD(H)S

Dozent: Dr. Geiser

 

Die Diagnosen ADS und ADHS werden immer häufiger gestellt. Kinder mit ADS und ADHS haben z.T. erhebliche Probleme in der Schule und im Elternhaus. Was verbirgt sich hinter dieser Diagnose? Was zeichnet diese Kinder aus? Wie kann Schule in der Erziehungspartnerschaft mit dem Elternhaus pädagogisch auf diese Kinder reagieren? Der Studientag vermittelt Grundwissen zum Verständnis von ADS und ADHS und bietet Hilfestellungen zum pädagogischen Umgang mit den betroffenen Kindern.

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Rechenschwäche vermeiden - Dyskalkulieprävention

Dozent: Dr. Geiser

 

Immer mehr Kinder entwickeln eine Rechenschwäche (Dyskalkulie). In vielen Fällen lässt sich eine solche Rechenschwäche vermeiden, wenn die „Pränumerischen Grundlagen“ vermittelt und von den Kindern sicher angeeignet werden.

Der Studientag bietet Einblicke in die Diagnostik und zeigt an vielen praktischen Beispielen auf, wie die „Pränumerischen Grundlagen“ spielerisch vermittelt und erworben werden können. Diese Veranstaltung eignet sich hervorragend für Kooperationsprojekte zwischen Grundschulen und Kindergärten bzw. Kindertagesstätten.