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Findet Statt

Empathietraining im Unterricht


Freude, Wut, Angst oder das Verliebtsein sind Gefühle, die wir bei Schülerinnen und Schülern häufig wahrnehmen. Leider räumen wir Gefühlen im Schulalltag nicht allzu viel Platz ein, wir ignorieren oder relativieren sie als Befindlichkeiten ohne bleibende Bedeutung. Inzwischen wissen wir aber, dass Gefühle genauso bedeutsam sind wie der Verstand und sprechen von der „emotionalen Intelligenz“ des Menschen. Gefühl und Verstand sind eben keine Gegenspieler, sie sind aufeinander bezogen und arbeiten gewissermaßen zusammen. Deshalb sollte in der Schule, natürlich auch im Religionsunterricht, die emotionale Komponente eine Rolle spielen. Es gehört zu den Entwicklungsaufgaben des Menschen, eigene Gefühle wahrzunehmen und sie zu benennen. Nur wer sich seiner Gefühle bewusst ist und sie zu deuten in der Lage ist, kann seine Emotionen konstruktiv nutzen. Dabei spielt auch das Erkennen der Gefühle anderer, die Empathiefähigkeit eine entscheidende Rolle. Bei der Fortbildungsveranstaltung werden Unterrichtsideen für die Grundschule sowie für die Sekundarstufe I vorgestellt, die sich lebensweltbezogen und biblisch mit „Gefühl und Mitgefühl“ befassen.

Weitere Informationen

Aktueller Status
Findet Statt
Zielgruppen
Lehrerinnen und Lehrer
Pfarrerinnen/Pfarrer
Sonstige
Schularten
Alle Schularten
Schwerpunkt
Lernen, herausforderndes Verhalten

Organisation

Veranstaltungsart
Fortbildung
Fortbildungsart
Arbeitsgemeinschaft
Leitung
Uwe Schutte
Dozent(en)
Nadine Glage, Rainer Huy
Termin(e)/Uhrzeit(en)
05.04.2022 | 15:00 - 17:30

Anmeldung

Anmeldeschluss
28.03.2022