22ES330013
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Grenzen setzen - Nähe und Distanz


Die Fähigkeit eigene Grenzen und die anderer Menschen zu erkennen, wirkt sich auf den Selbstwert, das Selbstbewusstsein und einen gesunden Lebensstil aus. Klare Grenzen zu setzen und zu achten, ist die Voraussetzung für gesunde Beziehungen.
Martin Buber schreibt: „Ein klares ICH und ein klares DU, ergeben ein klares WIR“.
Eine gesunde Abgrenzung bedeutet, die eigenen Grenzen zu kennen, aber auch die der Mitmenschen zu respektieren. Diese Grenzen zu achten bildet die Grundlage für ein harmonisches Miteinander. Häufig kommt es aber zu Missverständnissen oder gar Konflikten, weil diese Grenzen entweder nicht gekannt, nicht geachtet oder aggressiv eingefordert werden.
Sensibilität im Umgang mit den Grenzen anderer ist besonders im Umgang mit Kindern und Jugendlichen wichtig. Egal, ob in der Schule, der KiTa, der Kirchengemeinde - Kinder- und Jugendarbeit müssen sicher gestaltet werden. Wie erkenne ich Grenzverletzungen und wie kann ich als Erzieher/Erzieherin, Lehrer/Lehrerin, Jugendleiter/Jugendleiterin damit umgehen?
In unserer ganztägigen Fortbildung soll es um genau diese Fragen gehen. Wir wollen Strategien erarbeiten, die Signale der Kinder und Jugendlichen zu erkennen, ein Krisenteam für die Einrichtung zu etablieren und einen Krisenplan aufzustellen. Vielfältiges Material wird vorgestellt werden, wertvolle Hinweise auf Unterstützung durch Kinderschutzfachkräfte gegeben.

Weitere Informationen

Aktueller Status
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Schwerpunkt
Sonstige

Organisation

Veranstaltungsart
Fortbildung
Fortbildungsart
Tagung (eintägig)
Leitung
Dorothee Frölich, Melanie Schmidt
Veranstaltungsort
Evangelisches Gemeindezentrum Winningen
Kirchsraße 7
56333 Winningen
Termin(e)/Uhrzeit(en)
22.09.2022 | 08:30 - 16:00

Anmeldung

Anmeldeschluss
08.09.2022
Gültigkeitsbereich
landesweit